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Kaminholz sägen

Kaminholz richtig sägen

Kaminholz richtig sägen (Foto: respres / flick.com)

Zur Grundausstattung um Holz zu sägen, gehört dabei eine gute Brennholz-Wippsäge. Sie wurde signifikant für die Bearbeitung und der Erstellung von Holz für den Kamin konzipiert. Die Brennholz-Wippsäge bietet gegenüber der Tischkreissäge die Vorteile, dass tiefere Schnitte möglich sind und darüber hinaus die Sicherheit des Gerätes um ein Vielfaches höher ist. Die Funktionsweise und der Aufbau machen Verletzungen beim Schneidevorgang nahezu unmöglich. Diese Säge hat eine Ablage, welche in V-Form oder U-Form ausgebildet ist. Die Ablage hat die Aufgabe, das geschnittene Kaminholz an der Wippe aufzunehmen. Diese Wippe ist durch ein Scharnier beweglich, und kann je nach Dicke der Scheite individuell mit leichtem Druck zu dem arbeitenden Sägeblatt bewegt werden. Ist die Wippe geöffnet, ist die Sicherheitsabdeckung, welche sich über dem Sägeblatt befindet, geschlossen. Weil man so nicht mit den Händen hineingeraten kann, sind Schnittverletzungen nahezu ausgeschlossen.

Beim Schneidevorgang öffnet sich die Sicherheitsabdeckung nur so weit, dass das Holzstück hineinpasst. Ist der der Schneidevorhang abgeschlossen ist und das Sägeblatt bewegt sich nicht mehr, kann die Wippe über einen Federmechanismus geöffnet werden.  Relevant ist zudem, dass das zu schneidende Holz nicht dicker ist, als die Schnitttiefe der Brennholz-Wippsäge. Auch sollte das nachträgliche Drehen des Sägegutes vermieden werden, da das ein Verkanten des Sägeblattes als Resultat haben kann. Idealerweise wird das Brennholz in passende Stücke aufgespalten. Besonders kräftige Stämme sollten im Vorfeld mit einer Motorsäge entsprechend zugeschnitten werden. Brennholz-Wippsägen werden in verschiedenen Qualitäten, unterschiedlichen Ausführungen und Leistungsklassen offeriert.

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